das Heuerhaus
 

Das Heuerhaus am Rittrumer Kirchweg 4 aus dem Jahre 1816 ist die erste Sanierungsmaßnahme der Dötlingen-Stiftung. Dank der Übertragung des Objektes durch die Familie Tabken bestand die Möglichkeit, dieses Gebäude zu restaurieren und zu einem Kommunikationszentrum auszubauen.

Diese Begegnungsstätte stellt in ihrer urtümlichen Art eine Bereicherung für die Gemeinde Dötlingen und seine Bürger dar. Zusätzlich ist sie allen auswärtigen Freunden und Besuchern ein kultureller Anlaufpunkt.

Die Sanierung des Gebäudes erfolgte in  mehreren Abschnitten. Mit dem ersten Bauabschnitt erhielt das Doppelheuerhaus ein neues Reetdach, das aus Mitteln der Dorferneuerung, des Reetdachprogramms sowie mit Eigenleistungen finanziert und bereits im Jahre 2000 fertig gestellt wurde. Aufgrund der denkmalschutz- und baurechtlichen Auflagen konnte die Außenansicht des Gebäudes erst im Herbst 2002 wieder vollständig hergestellt werden.

Damit ist es gelungen, dieses ortstypische Anwesen zu bewahren und als kulturelle Begegnungsstätte zu präsentieren.

 
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